TSB/WS
Gewerbebau knapp vor der Firma
Jahn/Hohmuth traf am meisten
Der 13. Mobau-Cup der Mobau Bauer GmbH,
ein
Fußballturnier für Firmenmannschaften, die mit dem
Gastgeber enge geschäftliche Beziehungen haben, fand diesmal
im Freien statt. Sieben Mannschaften hatten sich am frühen
Sonntagmorgen (26.06.) im Städtischen Stadion eingefunden, um
die vierstündige Veranstaltung, die wie in der Vergangenheit
wiederum vom FC Einheit ausgerichtet wurde, durchzuführen. Der
Umstieg von der Halle auf das Kleinfeld hatte besondere
Gründe, denn die Mobau Bauer GmbH feiert in diesem Jahr sein
zwanzigjähriges Firmenjubiläum.

Gespielt
wurde nach dem Modus
„jeder gegen jeden"
auf zwei
verkleinerten Feldern des Hauptplatzes.
Schon nach den ersten der insgesamt 21 Partien war
klar, dass
das Turnier von drei Teams dominiert werden würde. Das waren
mit der TSB/WS Gewerbebau, der Firma Jahn GmbH und der Firma
Malerfachbetrieb Weedermann GmbH die Mannschaften, die die meisten
aktiven Kicker einsetzen konnten. Vor allem gegen die Kombination aus
Technik Service Betrieb und WS Gewerbebau war kein Kraut gewachsen.
Kein Wunder, denn die Namen Sören Eismann, Tim Ackermann, Nico
Thiele und Renè Just haben unter den Fußballern
einen guten Klang. Sie ließen den Ball gekonnt laufen und
besaßen in Renè Just den erfolgreichsten
Torschützen. Er traf acht Mal. Fünf Mal gewann die
TSG/WS Gewerbebau. Nur das Autohaus holte mit großem Einsatz
ein Remis heraus.
Der
Mobau-Cup-Gewinner:

Nicht
weniger überzeugend
präsentierten sich die
Mitarbeiter der Firma Jahn GmbH aus Bad Blankenburg. Ausnahmslos
bestehend aus Handballern vom HSV gingen die Männer um Tobias
Jahn, mit fünf Treffern beste Torschütze des Teams,
mit viel Ehrgeiz zu Werke und waren damit fünf Mal
erfolgreich. Nur gegen den späteren Mobau-Cup-Gewinner verlor
man.
Der Zweite, die
Firma Jahn
GmbH:

Beim
Dritten, der Firma
Weedermann aus Kamsdorf, die mit einem
Mini-Kader angereist war, aber von den anderen Teilnehmern personell
unterstützt wurde, konnte man sich einmal mehr auf
Torjägerkünste von Patrick Hohmuth verlassen. Der
Landesklasseangreifer von Stahl Unterwellenborn erzielte allein 17 der
insgesamt 26 Treffer des Malerfachbetriebs, wobei auch der Sohn des
Chefs, Willy Weedermann sechs Mal einnetzte.
Hinter den drei Erstplatzierten klaffte doch ein
größeres tabellenmäßiges Loch.
Vierter wurde HASIT Crossen. Vor allem Andy Schmook war es zu
verdanken, dass man am Ende 14 Tore schoss. Schmook machte davon neun.
Die restlichen Teilnehmer des Mobau-Cups hatten
alle vier
Punkte, sodass das Torverhältnis den Ausschlag geben musste.
Das beste hatte im Trio das Autohaus Rinnetal, das mit zehn Akteuren
die zahlenmäßig größte Mannschaft
stellte.

Auf
Rang 6 kam der Gastgeber (Foto) ein. Hier war
Schwarzas
Regionalklasse-Spieler Renè Mann der Treffsicherste (8).
Seine Mitstreiter hielten sich allerdings mit dem
Toreschießen zurück, denn nur noch Marco Kuschke
traf ins gegnerische Tor (2).
Ein Sieg und ein Unentschieden gelang der
Kreisparkasse
Saalfeld-Rudolstadt, die zwar eifrig bemüht war, jedoch im
Abwehrverhalten Reserven hatte.
Klaus Bauer, der Chef der Mobau Bauer GmbH, lobte
am Ende alle
48 Spieler für ihr faires Verhalten und den von
großem Respekt geprägten, sportlichen Umgang
untereinander. So hatten die Schiedsrichter, die diesmal aus den
Mannschaften selbst kamen, nur wenig zu tun. Bauer übergab
nicht nur die Pokale, sondern spendierte zudem ein
Frühstück sowie die weitere Versorgung. Sein Dank
galt auch DJ Eismann, der in gewohnt gekonnter Art und Weise
für die musikalische Umrahmung sorgte. Der 14. Mobau-Cup, so
der Mobau-Geschäftsführer, wird im nächsten
Jahr wieder in der Dreifelderhalle Rudolstadt stattfinden.
Der
Endstand:
1.TSB/WS Gewerbebau 25:5 Tore/16 Punkte, 2.
Fa. Han GmbH
Bad Blaneknburg 13:7/15; 3. Malerfachbetrieb Weedermann GmbH 26:14/12;
4. HASIT Crossen 14:8/6; 5. Autohaus Rinnetal 9:13/4; 6. Mobau Bauer
GmbH 10:21/4; 7. Kreisparkasse Saalfeld-Rudolstadt 8:26/4.
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